Mechanische
Rheologische
Wärmeform-
beständigkeit
Thermische Analyse
Physikalische
Kugeleindruck
NanoFlash™-Verfahren
Dichte-
bestimmungen
Wasser-
bestimmung
Kratzfestigkeit
Elektrische
Brand
Thermische Alterung
Bewitterung
Optische
Chemikalien-
beständigkeit
Schwindung
Normen:
DIN EN ISO 1183-1

DIN EN ISO 60
DIN 53479
ASTM D792
oder entsprechende Normen

Dichtebestimmungen
Die Wahl eines Verfahrens zur Bestimmung der Dichte richtet sich nach der Werkstoffart sowie nach Form und Größe der Probe. Ein weiteres Kriterium ist die Genauigkeitsanforderung. Die Dichte errechnet sich aus dem ermittelten Volumen und der Masse der Probe. Sie wird in g/cm3 angegeben.

Auftriebsverfahren:

Die Messung erfolgt an festen Proben oder Proben aus Formteilen. Das Volumen wird über den Auftrieb der Probe in destilliertem Wasser oder einer anderen geeigneten Flüssigkeit ermittelt.
Genauigkeitsklasse: 3 Nachkommastellen.


Luftvergleichspyknometer:

Die Messung erfolgt an Pulver, porösen und unregelmäßig geformten Feststoffen. Ermittelt wird das Luftvolumen, das die Probe in einem Messzylinder verdrängt. 
Genauigkeitsklasse: 2 Nachkommastellen.


Schüttdichte:

Zur Bestimmung der Schüttdichte von Granulat, pulverförmigen oder rieselfähigen Werkstoffen wird ein Messbecher mit festgelegtem Volumen in einer in der Norm beschriebenen Weise mit der Probe gefüllt und gewogen. Die Schüttdichte wird in g/cm
3 angegeben.
Die Schüttdichte ist u. a. ein Kriterium für die Verarbeitungstechnik von Spritzgussmassen und dient als Grundlage für die Berechnung eines Füllraums.